Herdenschutzförderung braucht mehr Praxisnähe

Meldung aus Neu-Eichenberg
Schafherde mit Herdenschutzhund (Foto: Anya Wichelhaus) (Bild vergrößern)

Wer Schafe oder andere Weidetiere hält, muss sich in Hessen auf die Präsenz des Wolfs einstellen. Auch im Werra-Meißner-Kreis wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Wölfe nachgewiesen. Eine aktuelle Studie aus dem Projekt „Schaf schafft Landschaft“ kommt zu dem Ergebnis: Die hessische Förderung für den Herdenschutz ist grundsätzlich sinnvoll, sollte jedoch deutlich stärker an den Bedürfnissen der Betriebe ausgerichtet werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der beigefügten Pressemitteilung.