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Gästebuch

 
4: E-Mail
26.05.2018, 17:45 Uhr
 
Guten Tag !

kürzlich verbrachte ich einige Nächte in Hebenshausen.
Bei dieser Gelegenheit versuchte ich, von Eichenberg-Bahnhof einen Weg zum Dreiländerstein zu finden. Eine Landkarte hatte ich nicht dabei, aber ich erinnerte mich vom früheren Kartenschauen, dass man evtl. von der Ringstrasse zum Dreiländereck käme.
Als ich dort war, erklärte mir eine Anwohnerin, dass man von hier nicht dorthin käme.
Frage: gibt es von Eichenberg-Bhf. evtl. doch einen Trampelpfad ?

Ich ging anderntags übrigens von Hohengandern (Thüringen) zum Grenzstein, das letzte Stück durch etwas hohes Gras. Auf dem Rückweg bebegnete miraber der Rasenmäher.

Josef F.
 
3: E-Mail
02.05.2018, 22:17 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Zschoche,
Ihre direkte Anfrage/Suche und Aufforderung nach Zeitzeugen mit denen Sie das erlebte nochmal Revue passieren lassen möchten, konnte ich nur mit Fotos aus dieser Zeit bedienen. Leider sind viele Mitarbeiter aus dieser Zeit schon verstorben oder sind leider nicht Nutzer der digitalen Medien.
Bitte schreiben Sie uns Ihren Erlebnisbericht aus Ihrer Zeit im Dorf Hebenshausen, wir werden diesen auf unserer Webseite der Heimatgeschichte plazieren.
Solche Erlebnisberichte sind ein wichtiger Bestandtteil der Heimatgeschichte. Ich habe Ihnen einige Bilder zur Verfügung gestellt, vielleicht helfen sie die Erinnerungen noch weiter aufzufrischen.
L. Klein
www.heimatgeschichte-hebenshausen.de
 
2: E-Mail
22.01.2017, 13:28 Uhr
 
Hallo Hebenshäuser!
Guckt denn bei Euch keiner ins Gästebuch? Vielleicht habt ihr Eltern oder Großeltern über 80, die noch den 13.August 1961 bewußt erlebt haben. In der Domänengärtnerei arbeitete eine Frau, deren Eltern in Thüringen wohnten. Nach genanntem Datum war der das Familienband zerschnitten. Kurze Zeit konnten noch Päckchen über den Zaun geworfen werden, dann kam der breite Grenzstreifen. Das ist mir aus meiner Zeit in Hebenshausen noch so nahe wie vorgestern. Zeitzeugen bitte meldet Euch!!
K. Zschoche
 
1: E-Mail
02.07.2016, 12:36 Uhr
 
Ich kenne das Hebenshausen von 1960-62. Prägend war für mich : Die Domäne (Völke), der Fußball, die Kirmes, Gasthaus Liberty, Domänengärtner Viktor Pietsch. Ich habe das Dorf und die Umgebung (Berge!) in sehr guter Erinnerung. Wer erinnert sich noch?
Karl-Heinz Zschoche
 

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